Professionelle Hure oder Hobby

Vollprofi Sahra

Sprechen wir über Callgirls oder gemeinhin auch Escort Damen, sind das häufig Frauen, die sich in vielen Punkten von den Girls in einem Bordell oder einem Saunaclub unterscheiden. Während das Callgirl als Hobbyhure betitelt werden kann, sind die Damen in den Etablissementseigentlich als professionelle Huren zu bezeichnen. Die eigen arbeiten nur gelegentlich in der Begleitung und können dabei auch den Kunden auswählen, die anderen arbeiten im Stundenmodus und haben mehrere Freier pro Tag. Am Ende sind aber beide Damen als Huren oder ein wenig Charmanter als Sexarbeiterinnen zu bezeichnen. Gerade in Köln beobachten wir immer mehr Hobbyhuren, die von vielen Männern für ein Date favorisiert werden.

Hobby oder Professionell? Wer ist besser

Diese Frage wird gerne gestellt, lässt sich aber kaum beantworten. Es kommt auf den eigenen Geschmack an. Viele Männer, die eine Hobbyhure buchen, die in das Hotel oder nach Hause zum Kunden kommt, würden zum Beispiel nie in ein Bordell gehen. Sie bevorzugen den diskreten Service mit Frauen, die sich nur gelegentlich anbieten.
Dann gibt es da noch die Bordellhänger, die vor allem auf das schnelle Abenteuer fixiert sind und aus diesem Grund meistens nicht bei Callgirls anfragen würden.
Ganz zum Schluss sollte aber nicht vergessen werden, dass es auch immer noch eine Geldfrage ist. Hobbyhuren von den speziellen Agenturen haben oft ihren Preis und sind unter 2 Stunden in der Regel nicht zu buchen. Unter 300 Euro verläuft also kein Date. Wer sich eine Hobbyhure buchen möchte, muss finanziell das nötige Kleingeld mitbringen, besonders dann, wenn dieses regelmäßig durchgeführt wird.

Professionell oder Hure – Wo verläuft die Grenze

Die Grenze ist wohl mit vielen Untergrenzen zu ziehen. Grundsätzlich gilt jede Dame, die Sex gegen eine andere Ware eintauscht, als Sexarbeiterin, wenn dieses entweder gelegentlich oder wie bei den Professionellen täglich passiert. Die Grenze wird aber gerne gezogen, um ein Callgirl in einem edleren Bild verkaufen zu können. Was ganz gut berichtet. Wird zum Beispiel von einem Begleitservice berichtet, fallen hier die Berichte in den Medien immer wesentlich positiver aus, als wenn ein Artikel über ein Bordell erscheint. IN der Gesellschaft erkennen wir mittlerweile an, das eine Frau einmal als Escort tätig war, nicht jedoch, wenn sie sich in einem Bordell verkauft hat- Dabei sind die Unterschied so klein und fließend, das die Grenze dabei eine reine Makulatur ist.
Am Ende muss jeder Mann für sich entscheiden, welche Art von Frau er buchen möchte. Der Unterschied zwischen beiden liegt eigentlich nur in zwei Punkten. Zu einem die Diskretion und die freie Beweglichkeit, die er bei der Hobbyhure vorfindet. Alles andere ist reine Augenwischerei. Denn auch ein anderes Bild wird gerne vergessen. Viele Damen, die nun als Hobbyhure bei einer Agentur tätig ist, kann im Vorfeld in einem Laufhaus oder einem Club gearbeitet haben. Auch das ist Alltag in der Branche.

Gibt es vor dem Gesetz einen Unterschied

Professionelle Hure oder Hobbyhure, macht das eigentlich vor dem Gesetz keinen Unterschied. Grundsätzlich ist es egal, ob die Frau sich nur gelegentlich für Sex bezahlen lässt oder dieses am Tag mehrfach. Beide gelten in Deutschland als Sexarbeiterinnen und müssen dabei die Auflagen im neuen Prostitutionsschutzgesetz (Hurenpass, Gesundheitsberatung, usw.) erfüllen. Ebenso wichtig, wenn nicht sogar deutlich wichtiger ist die Meldung beim Finanzamt. Wer sich bereits 2-mal für Sex hat bezahlen lassen, führt die Tätigkeit oder besser diesen Service gewerblich aus und ist verpflichtet eine Steueranmeldung an das ortsansässige Finanzamt zu senden (schriftlich oder persönlich).