Callgirl Frankfurt für das pure Vergnügen

Natalia und Tanja arbeiten in Frankfurt. Aber nicht in den Berufen, die von der Gesellschaft als konform bezeichnet werden. Sie arbeiten als Callgirl und schlafen mit den Männern für 150 Euro pro Stunde. Das alles freiwillig. Ohne Zwang, ohne Zuhälter. Sie sagen, es macht ihnen Spaß. Sie sagen aber auch, sie brauchen das Geld. Indirekt sagen sie uns, dass sich als Callgirl Frankfurt weit mehr Geld verdienen lässt, als 8 Stunden im Supermarkt zu arbeiten. Unser Blick führt heute in das Leben der beiden Frauen, die jeden Tag mit Sex viel Geld verlieren und für die das vollkommen normal ist.

Apartment oder Hotel

Natalia hat ihren Rhythmus. Jeden Morgen öffnet sie weit die Fenster in ihrer Arbeitswohnung. Schon vor 8 Uhr ist sie hier. Die ersten Kunden, die Natalia als Callgirl in Frankfurt buchen, kommen erst ab 9 oder 10 Uhr. Und nur nach Terminvereinbarung. Längst ist sie kein einfaches Callgirl mehr. Sie kann es sich leisten, Kunden in Frankfurt nach Terminvereinbarung zu empfangen. Was das für Kunden sind, möchte sie nicht verraten. Nur so viel: Erst letzte Woche kam ein Banker, der im Vorstand der größten deutschen Bank sitzt und verbrachte 2 diskrete Stunden mit ihr. Ist die Wohnung erst einmal n Frankfurt gut gelüftet und der Geruch von Sex, Latex und Sagrotan wie weggeblassen, dauert es nicht lang, bis der erste Kunde kommt. An dem Klingelschild ist natürlich nicht Callgirl Frankfurt zu lesen. Sondern ganz diskret stehen dort Fantasienamen wie Vogel, Frei oder zum Beispiel Sommer. Oft sind solche Wohnungen in größeren Wohnkomplexen zu finden. Dass hier ein Callgirl arbeitet, bekommen viele gar nicht mit. Natalia bietet in Frankfurt einen sehr unterschiedlichen Service an. Immer abgestimmt auf die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden. Aber ohne Kondom geht auch beim Callgirl Frankfurt nichts. Sonst sagt Natalia selbst von sich, sei sie praktisch tabulos. Abhängig aber davon, ob der Kunde sympathisch ist oder nicht. Sie liebt ihren Job als Callgirl in Frankfurt. Immerhin verdient sie 3 – 4 x so viel wie eine Kassiererin bei Real und erlebt immer wieder spannende Begegnungen. Sie ist 25 Jahre jung. 8 – 10 Jahre möchte sie noch als Callgirl Frankfurt arbeiten. Danach? Sie weiß es noch nicht.

Callgirl Cora in sexy Dessous - Querformat

Callgirl Frankfurt – Tanja

Tanja hingegen hat kein Arbeitsapartment, arbeitet aber dennoch als Callgirl Frankfurt. Ihr Fokus liegt auf dem Escort. Sie schläft mit den Kunden, begleitet sie aber auf Wunsch auch ins Restaurant, in die Oper oder wo immer es gewünscht wird. In der Regel besucht sie den Kunden als Callgirl direkt im Hotel oder im Büro. Gelegentlich, ist der Mann bereits bekannt, auch in dessen Wohnung. Häufig bekleiden die Männer gute Posten in Wirtschaft oder Politik. Ihr Lieblingskunde ist aber ein Gefängnisdirektor, der sie oft und gerne als Callgirl Frankfurt bucht. Ganz diskret finden dann die Treffs im Hotel statt. Seine eigenen Handschellen hat er stets dabei. Sogar in einer Gefängniszelle haben sie sich in einer Nacht schon einmal vergnügt. Ein irres Gefühl sagt Tanja. „Immerhin waren dort Hunderte von Männern inhaftiert, und wenn du es dann mit dem Boss treibst, macht Dich das irre Geil ...“

Die schönsten Dates als Callgirl sind stets längere Termine. So wird sie häufig in Frankfurt auch über Nacht gebucht. Besonders freut sich Tanja, wenn sie einen Kunden als Callgirl in ferne Länder begleiten darf. Das kommt zwar nicht so häufig vor, doch ab und zu. Die Aufträge erhält sie von einer Agentur als Callgirl. Frankfurt ist für sie der ideale Ort. Im Gegensatz zu Natalia geht es bei Tanja nicht nur um Sex, sondern auch um das Drumherum. Und dafür bezahlen die Kunden gerne einmal um die 2.000 Euro pro Nacht oder mehr für einen längeren Termin. Erlaubt ist bei Tanja als Callgirl ebenfalls was gefällt. Doch klipp und klar sagt sie ebenfalls, dass ohne Kondom nichts möglich ist. Alles kann passieren, jede Schandtat würde sie mitmachen, solange der Kunde sympathisch ist und ein Kondom benutzt.